verweigerung
mein lebensmut schwindet. ich ringe ums bleiben :-(
eigentlich will ich kämpfen. oder...?
aber mein körper verweigert die mitarbeit, das essen. schwer wie blei zieht es mich runter.
ich suche halt, den sinn. zweifle an, was ich geglaubt habe. vertrauen auf was?
alles, was ich mir mühsam erkämpft habe die letzten wochen und monate, verfliegt, verflüchtigt sich. war alles nur maskerade?
ich habe die hoffnung auf cat nie aufgegeben.
und jetzt bröckelt mir alles unterm arsch weg.
mir fehlen die schwingen, mich zu erheben aus meinem ganz persönl dilemma. die welt um mich pulsiert, lebt, blüht, lacht, liebt...und in mir ist stille. leere. abgestumpftheit. ich friere innerlich u äußerlich und finde keine wärme.
ich habe die kraft, mein feuer verloren. wie soll ich da abgeben an miri? auch gestern hatte ich das gefühl, ich bin eher zusatzlast als aufrichthilfe. folge ich dem impuls, sie vor meiner schwärze zu schützen u nicht zu besuch zu gehen?
ich kann nicht da sein für sie. für mich...:-(
ich bin zerrissen. fange an, pläne zu schmieden im einen moment - vorher wohnung aufräumen, persönliches ordnen...im anderen moment freue ich mich, am leben selbst, lackiere meine nägel, fühle mich stark, begehrenswert.
diese euphorie ängstigt und beruhigt mich zugleich.
wie jo letztens im gespräch sagte: wenn man es beschlossen hat, wird plötzlich alles leicht...so jedenfalls stellt er es sich vor.
ich kann den anblick aller päärchen nicht ertragen. ebenso frauen mit langen haaren.
ich hasse sie...
der wind kommt schon wieder auf und bald wird es regnen.
meine welt erscheint mir surreal.
ich fühle mich als last für alle. schon tut es mir leid, janet in kenntnis von meinem zustand gesetzt zu haben. rufe ich nach hilfe? will ich die denn überhaupt haben? ich weiß es nicht...
bin nicht zu miri gegangen, hab henri bloß einen brief mitgegeben...
noch vor tagen waren meine beruhigungen, die ich meiner mutter gab, ehrlichen herzens auch so gemeint. heute habe ich sie mit lügen beruhigt und fortgeschickt :-(
die enten haben sich schon zur nacht auf ihren schlafplätzen eungefunden. die haben solche sorgen wohl nicht. im nächsten leben wäre ich gern eine schwänin. schön.stolz und verbunden in treue bis zum lebensende.
ich könnte fliegen...
gedanken über meinen lebenslauf...verspielt?...
eigentlich will ich kämpfen. oder...?
aber mein körper verweigert die mitarbeit, das essen. schwer wie blei zieht es mich runter.
ich suche halt, den sinn. zweifle an, was ich geglaubt habe. vertrauen auf was?
alles, was ich mir mühsam erkämpft habe die letzten wochen und monate, verfliegt, verflüchtigt sich. war alles nur maskerade?
ich habe die hoffnung auf cat nie aufgegeben.
und jetzt bröckelt mir alles unterm arsch weg.
mir fehlen die schwingen, mich zu erheben aus meinem ganz persönl dilemma. die welt um mich pulsiert, lebt, blüht, lacht, liebt...und in mir ist stille. leere. abgestumpftheit. ich friere innerlich u äußerlich und finde keine wärme.
ich habe die kraft, mein feuer verloren. wie soll ich da abgeben an miri? auch gestern hatte ich das gefühl, ich bin eher zusatzlast als aufrichthilfe. folge ich dem impuls, sie vor meiner schwärze zu schützen u nicht zu besuch zu gehen?
ich kann nicht da sein für sie. für mich...:-(
ich bin zerrissen. fange an, pläne zu schmieden im einen moment - vorher wohnung aufräumen, persönliches ordnen...im anderen moment freue ich mich, am leben selbst, lackiere meine nägel, fühle mich stark, begehrenswert.
diese euphorie ängstigt und beruhigt mich zugleich.
wie jo letztens im gespräch sagte: wenn man es beschlossen hat, wird plötzlich alles leicht...so jedenfalls stellt er es sich vor.
ich kann den anblick aller päärchen nicht ertragen. ebenso frauen mit langen haaren.
ich hasse sie...
der wind kommt schon wieder auf und bald wird es regnen.
meine welt erscheint mir surreal.
ich fühle mich als last für alle. schon tut es mir leid, janet in kenntnis von meinem zustand gesetzt zu haben. rufe ich nach hilfe? will ich die denn überhaupt haben? ich weiß es nicht...
bin nicht zu miri gegangen, hab henri bloß einen brief mitgegeben...
noch vor tagen waren meine beruhigungen, die ich meiner mutter gab, ehrlichen herzens auch so gemeint. heute habe ich sie mit lügen beruhigt und fortgeschickt :-(
die enten haben sich schon zur nacht auf ihren schlafplätzen eungefunden. die haben solche sorgen wohl nicht. im nächsten leben wäre ich gern eine schwänin. schön.stolz und verbunden in treue bis zum lebensende.
ich könnte fliegen...
gedanken über meinen lebenslauf...verspielt?...
Ranunkelchen - 15. Jul, 20:36
