urängste
ich funktioniere nicht. trotz gespräch mit cat am do, wo ich nachher eigentlich ein erleichtertes gefühl hatte, denn ich spürte, dass wir noch eine große innere verbindung und zugewandtheit haben...holen mich meine verlustängste und einsamkeiten wieder ein, sobald ich die augen öffne. meine energien scheinen aus armen und beinen zu strömen, als hätte ich dort mehrere lecks, mein kreislauf sackt und ich werde haltlos.
was kann ich tun gegen diese urängste?
cat bat mich als einzigstes, nicht aus dem kontakt zu gehen, dass schien ihr das wichtigste, denn sie weinte dabei. auch hat sie meine kette und meine abgeschriebene geschichte voll liebe entgegengenomen. sie meinte zum abschied, ich solle auf mich aufpassen, sie hätte mich auch sehr lieb.
wir sind untergehakt, eng aneinander durch den gg gelaufen.
ich glaube sie hatte das gefühl verstanden und erkannt zu werden.
nun hat sie soviele dinge um die ohren mit studium, wg.suche,oma´s krempel beräumen, dass sie sich unmöglich noch um mich kümmern kann. mein kopf versteht das.
aber mein herz wünscht sich zuwendung, trost, gehalten werden.
ich habe ihr jegliche unterstützung angeboten, dass ich für sie da bin, sie nicht unter druck setzen werde,...sie soll sich zeit nehmen, hab ich ihr ins ohr geflüstert.
nur wie kann ich und mein herz diese durststrecke unbeschadet überstehen? ich habe so angst, trotz allem, dass sie sich gegen mich und unsere beziehung entscheidet. ich könnte mich an sie klammern und nicht mehr loslassen für eine ewigkeit.
wie finde ich die balance zwischen fühlbarer angenehmer präsenz für sie und "nicht auf den geist gehen" durch quengeln, fragen, fordern?
ich bräuchte sicherheiten, zusagen von ihr- die sie mir nicht gibt. wie soll die aus mir selbst kommen können? scheinbar unmöglich
was kann ich tun gegen diese urängste?
cat bat mich als einzigstes, nicht aus dem kontakt zu gehen, dass schien ihr das wichtigste, denn sie weinte dabei. auch hat sie meine kette und meine abgeschriebene geschichte voll liebe entgegengenomen. sie meinte zum abschied, ich solle auf mich aufpassen, sie hätte mich auch sehr lieb.
wir sind untergehakt, eng aneinander durch den gg gelaufen.
ich glaube sie hatte das gefühl verstanden und erkannt zu werden.
nun hat sie soviele dinge um die ohren mit studium, wg.suche,oma´s krempel beräumen, dass sie sich unmöglich noch um mich kümmern kann. mein kopf versteht das.
aber mein herz wünscht sich zuwendung, trost, gehalten werden.
ich habe ihr jegliche unterstützung angeboten, dass ich für sie da bin, sie nicht unter druck setzen werde,...sie soll sich zeit nehmen, hab ich ihr ins ohr geflüstert.
nur wie kann ich und mein herz diese durststrecke unbeschadet überstehen? ich habe so angst, trotz allem, dass sie sich gegen mich und unsere beziehung entscheidet. ich könnte mich an sie klammern und nicht mehr loslassen für eine ewigkeit.
wie finde ich die balance zwischen fühlbarer angenehmer präsenz für sie und "nicht auf den geist gehen" durch quengeln, fragen, fordern?
ich bräuchte sicherheiten, zusagen von ihr- die sie mir nicht gibt. wie soll die aus mir selbst kommen können? scheinbar unmöglich
Ranunkelchen - 7. Apr, 18:00
